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Israel – Welches Meer?

Israel - Welches Meer?

Als Ausgangsort für einen faszinierenden Urlaub in Israel bieten sich mehrere Ferienorte am Meer an. Doch welches Meer gibt es in Israel? Aktiver Badeurlaub an belebten Stränden oder entspanntes Kuren in gesundem Salzwasser können kombiniert werden mit Ausflügen zu Nationalparks und zu geschichtsträchtigen Stätten. Welches Meer und welche Orte eignen sich am besten wofür? Das verraten wir Ihnen heute in unserem Reiseblog.

Mittelmeer in Israel: Badespass, Lebensfreude und religiöser Eifer

Das Mittelmeer ist nur 20 Zugminuten entfernt, wenn der Israel-Urlauber im für das Land wichtigsten Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv landet. Viele Feriengäste quartieren sich in dieser modernen und geschäftigen Metropole in einem der zahlreichen Hotels in Strandnähe ein. Wer auf Abwechslung und das städtische Leben nicht verzichten will, ist hier am richtigen Platz.

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In der Metropolregion Tel Aviv-Jaffa leben mit über drei Millionen Menschen ein Drittel der Landesbevölkerung. Am 15 km langen Strand gibt es trotz der zahlreichen in- und ausländischen Besucher genügend Platz. Unterhalb des Mezizim-Strandabschnittes, der früher Sheraton-Gästen vorbehalten war, befindet sich ein religiöser Strand. Er ist nur für orthodoxe Juden geöffnet, abwechselnd für Männer und Frauen. Am Sabbat (Samstag) dürfen Juden aus religiösen Gründen nicht baden, an diesem Tag ist dieser schöne Sandstrand für alle zugänglich. Südlich davon erstrecken sich der Atzmout Strand für Homosexuelle und der Hilton Strand mit Wellenbrechern. Hier ist der beste Platz für sportliche Badeferien, zum Schwimmen und Surfen.

Multireligiös, lebendig und jung präsentiert sich auch Haifa, die am Mittelmeer liegende Universitätsstadt im nördlichsten Teil Israels. In der Nähe des Strandes finden manchmal spontane Partys von jungen Leuten statt, verliebte Pärchen spazieren gern dem Wasser entlang. Nur zehn Autominuten vom Stadtzentrum befindet sich der Berg Carmel Nationalpark. Wanderwege über grüne Hügel und Picknickplätze laden zum Verweilen ein. Die durchschnittliche Maximaltemperatur von Haifa ist selbst in den wärmsten Monaten Juli und August mit knapp über 30 Grad nicht zu heiß.

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Rotes Meer Israel: Korallen und Delfine

Komplett auf Tourismus eingestellt ist die Ortschaft Eilat, der einzige Zugang Israels zum Roten Meer. Sie liegt im südlichsten Teil Israels, an einem östlichen Zipfel des Indischen Ozeans und weit abseits der bekannten Orte Jerusalem, Betlehem und Nazareth. Eilat bietet eine breite Palette an attraktiven Unterkünften mit und ohne Swimming Pool an. Für Schnorchel-Freunde ist das Naturschutzgebiet Coral Beach ein ganz besonderer Leckerbissen. In diesem seichten Korallenriff steht auch ein Unterwasser-Observatorium. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Ice Park, der für Eissportereignisse genutzt wird. Naturliebhabern ist ein Ausflug in die angrenzende Wüste Negev zu empfehlen. Am Dolphin Reef halten sich Delfine auf und schwimmen gern mit den Tauchern mit. Dazu müssen sie nicht einmal mit Futter geködert werden. Kindern wird eine persönliche Begegnung mit diesen wunderbaren Tieren angeboten.

Totes Meer Israel: Wellness, Kuren und biblische Stätten

Geruhsamer geht es am Toten Meer zu. Das Tote Meer ist eigentlich ein See ohne Abfluss. Er wird vom Fluss Jordan gespeist, der wichtigsten Süßwasser Quelle für Jordanien und Israel. Der See liegt 428 m unter dem Meeresspiegel und ist für seinen hohen Salzgehalt bekannt. Der beliebteste Touristenort ist En Bokek. Ferienressorts, Kurkliniken und Restaurants stehen hier dem Reisenden zur Verfügung. Kennst Du schon unsere schönen Hotels am Toten Meer?

Ein Großteil der Besucher möchte die Sonneneinwirkung mit gelegentlichem Baden im Toten Meer kombinieren, um Hauterkrankungen vorzubeugen oder zu heilen. Auch die Atmosphäre rund um den See ist erwiesenermaßen für therapeutische Zwecke nutzbar. Kulturstätten sind nicht weit entfernt, dazu gehören die Qumran Höhlen, wo erst Mitte des letzten Jahrhunderts 850 antike Rollen und die bislang ältesten Bibelhandschriften gefunden wurden. Auf der jordanischen Seite des Toten Meers wurden archäologische Überreste ausgegraben, die man den altertümlichen Städten Sodom und Gomorra zuordnet.

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