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Bibelspuren und Wüstenzauber

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02131 – 66 21 500

Info@israel-explorer.de

11 Tage
Reisezeit: bis 2019
Deutschland
Tel Aviv
Mindestalter: 12+
Diverse Abflughäfen
Reiseinformationen

Auf in eine andere Welt – Bibelspuren, Szenebars & Wüste Negev

Orient und Okzident, uralte Traditionen und multikultureller Lifestyle, Sandstrand und Wüstensand, Hightech-Boom und biblische Plätze treffen im kleinen Land der großen Kontraste aufeinander.

Neben Heiligtümern dreier Religionen erleben Sie poetische Landschaften, eine nicht immer konfliktfreie Gegenwart und ein Feuerwerk der Küchenkunst.

Dazu Szenevolk in Tel Aviv, orthodoxe Juden an der Klagemauer und verschleierte Araberfrauen in Bethlehem. Und einige Israelis kommen persönlich zu Wort: Angehörige einer christlichen Familie in Bethlehem und ein israelischer Winzer zum Beispiel. Der grüne Faden der Reise: ein Olivenbaum – Symbol für Hoffnung und Frieden.

Die etwas andere Israel-Rundreise bei Israel-Explorer.de

Kurzbeschreibung

  • ausführliche Erkundungen mit den wichtigen Höhepunkten
  • authentischer, Palastinesicher Führer in Bethlehem
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Picknick & Weinprobe
  • Besuch mit Imbiss auf dem Mahane-Yehda Markt
  • 10 Nächte in komfortablen Unterkünften
  • Frühstück und 8 Abendessen
  • umfangreiches Informationsmaterial

Inklusivleistungen

  • Linienfluganreise bis/ab Tel Aviv
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit Bussen
  • Unterbringung in angenehmen Hotels
  • Informationsmaterial
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • Eintrittsgelder und alle Besichtigungen lt Reiseverlauf

Reisetermine 2019:

08032019 bis 18.03.2019 ab 2695,- €
22.03.2019 bis 01.04.2019 ab 2695,- €
19.04.2019 bis 29.04.2019 ab 2995,- €
27.09.2019 bis 07.10.2019 ab 2545,- €
11.10.2019 bis 21.10.2019 ab 2745,- €
01.11.2019 bis 11.11.2019 ab 2495,- €
Reiseverlauf

1. TagFlug nach Israel

Flug nach Tel Aviv. Ankunft am Nachmittag und Transfer ins Hotel, wo Ihr Reiseleiter Sie schon erwartet. Ankommen im Hotel, kurz über die Straße, die Schuhe ausziehen und mit den nackten Füßen in den warmen Sand. Dann noch ein kühles Maccabee-Bier auf die Hand, und der Tag gehört Ihnen! Am Stadtstrand sonnt sich das schöne, junge Tel Aviv. Nach dem Welcome-Dinner im Hotel ist das Abtauchen im Nachtleben quasi Pflichtprogramm.

2. TagTel Aviv - Jaffa - Wadi Ara- Haifa

Glaspaläste, In-Viertel, lässiges Beachlife – Tel Aviv begegnet uns auf der Citytour multikulti und trendy. Orientalisch und geschichtsträchtig dagegen der Stadtteil Jaffa, strahlend weiß das Bauhausviertel. Extra Tour Am Rabin-Platz ein Moment des Innehaltens: Hier erschoss ein orthodoxer Jude Ministerpräsident Yitzhak Rabin. Wo die Friedensbewegung heute steht, erzählt Ihnen Ihr Reiseleiter. Die Eisdielen in Israel sind bekannt für ihre Kreativität. Bei Granatapfel-Campari oder Erdbeer-Pfeffer werden Sie dahinschmelzen. Weiter durch die Küstenebene – dank Hightechindustrie Israels „Silicon Wadi“ – bis Caesarea. Beim Spaziergang durch die Ausgrabungen der alten Hafenstadt des Herodes streichelt der Meerwind Ihr Haar. In der Höhle von Me’arot pikante Details: Hier, so die Archäologen, paarten sich Neandertaler und Homo Sapiens. 100 km. Zwei Übernachtungen in Haifa.

3. TagGärten und Gassen in Haifa und Nazareth

Templerviertel, persische Gärten: Haifa lernen wir im Spazierschritt kennen. Dann der besondere Sound von Nazareth, wo sich die Rufe des Muezzins mit dem Murmeln der Pilger mischen. Nachmittags pilgern wir etwa eine Stunde durch Olivenhaine ein Stück auf dem Jesus-Trail – von Nazareth nach Zippori. Dort, in der einstigen Hauptstadt Galiläas fand wohl Josef als Zimmermann sein Auskommen. Heute faszinieren die Ausgrabungen mit dem berühmten Mosaik der „Mona Lisa von Galiläa“. 70 km. Beim Abendessen in Eigenregie in Haifa haben Sie kulinarisch die Wahl: die Vielfalt des Orients oder moderne israelische Fusion-Küche?

4. TagDer Duft des Orients

Abenteurer und Johanniterritter drückten der Hafenstadt Akko ihren Stempel auf. Die Gegenwart ist Orient pur: Düfte von Honigkeks, Minze und Kreuzkümmel wehen durch die Gassen, auf dem Markt erfeilschen Frauen Obst und Gemüse. Anschließend Lust auf Falafel, Kichererbsenbällchen, hier Streetfood Nummer eins? Ihr Reiseleiter kennt die besten Adressen für unseren gemeinsamen Imbiss. Danach macht uns ein Kaffee mit Kardamom wieder munter. In Obergaliläa tauchen wir ein in die jüdische Mystik: Kabbalisten und Chassidim leben hier hoch im Bergland, Synagogen und das Künstlerviertel liegen auf unserem Spazierweg durch die Heilige Stadt. Am See Genezareth stehen wir abends unter Israels glitzerndem Sternenhimmel. 120 km. Zwei Übernachtungen am See Genezareth in einem Kibbuzhotel.

5. TagBibelspuren am See Genezareth

Auf dem Berg der Seligpreisungen wird die Bergpredigt Jesu für uns lebendig. Wie die Worte, so die Landschaft: sanft, friedlich und doch berührend. Rund um den See stehen wir auf biblischem Boden: so in Tabgha, dem Ort der wundersamen Brotvermehrung, und in Kapernaum, wo der Fischer Simon Petrus zum Jünger wurde. Sein kulinarisches Vermächtnis: Petrusfisch. Lassen Sie sich von den Grillaromen in ein Restaurant locken! Nachmittags gleiten wir mit dem Boot über den See. Danach bleibt Zeit für den Strand. Busstrecke 40 km.

6. TagSalzsee und Wüstenburg

Subtropisch-üppige Landschaft am See Genezareth, Wüste im Westjordanland. Unterwegs nimmt Ihr Reiseleiter die komplizierten politischen Verhältnisse unter die Lupe. Den Tiefpunkt unserer Reise, topografisch zumindest, erreichen wir am Toten Meer. Zeit fürs Erinnerungsfoto: mit der „Jerusalem Post“ im Salzsee treibend. In der Wüstenoase des Nationalparks En Gedi stehen dann Klippschliefer und Wüstensteinböcke für uns Modell. Die Seilbahn trägt uns hinauf zur Palastfestung Masada, wo König Herodes bei bestem Wüstenblick im Luxus badete. Zum Symbol des Widerstands wurde die Wüstenburg, als sich Juden hier vor Römern verschanzten. Über die Römerrampe steigen wir ab und fahren mit dem Bus hinauf ins Wüstenbergland in die Neueinwandererstadt Arad. 240 km.

7. TagBeduinenleben in der Wüste

Nahe Arad siedelten schon vor Jahrtausenden Menschen – die Ausgrabungen aus der Bronzezeit sind der Beleg dafür. Wir passieren legale und illegale Beduinensiedlungen, hören viel über das problematische Leben dieser besonderen Minderheit und auch über ihre großen Chancen im modernen Israel. In einem Beduinensupermarkt kaufen wir für unser Mittagspicknick ein. Nach der Fahrt durch die Wüste sehen wir in Bet Guvrin wieder grüne Landschaft. Wie Kathedralen wirken die Höhlen, in denen in der Antike Steine gebrochen wurden. Eine alte Ölmühle spricht vom Olivenanbau jener Zeit. Mitten in der archaischen Landschaft lassen wir uns im Schatten von Johannisbrotbäumen zum Picknick nieder. Danach besuchen wir den Winzer Gadi Sternbach, der Sie seine Lieblingstropfen kosten lässt, die das besondere Klima hier so üppig verschenkt. Dann geht es hinauf ins Bergland nach Jerusalem. 140 km. Vier Übernachtungen in Jerusalem

8. TagOlivenbäume und Street-Art in Bethlehem

Heute geht es ins palästinensische Autonomiegebiet nach Bethlehem. Zu Fuß entdecken wir die Terrassenlandschaft Battir mit ihren knorrigen Olivenbäumen. Mehr davon im Garten von Faten und ihrer Familie: Mit den palästinensischen Christen pflanzen wir gemeinsam einen Baum – als Zeichen der Hoffnung in einem Land, in dem dieser Rohstoff so knapp ist. Beim Mittagessen erzählen Ihre deutschsprachigen Gastgeber vom Leben im palästinensischen Autonomiegebiet – hinter einer 8 m hohen Mauer. Auf ihr haben sich mit einer Street-Art-Galerie palästinensische Künstler verewigt – berührend wie die Weihnachtsgeschichte, die in der Geburtskirche lebendig wird. Wie aus duftendem Olivenholz kleine Kunstwerke entstehen, zeigt Ihnen ein Schnitzer in seiner Werkstatt. 30 km. Einen Vorgeschmack auf die Besichtigung der Heiligen Stadt am nächsten Tag finden Sie am Abend in Ihrem Zimmer.

9. TagPilgerwege in Jerusalem

Unvergesslich: Vom Ölberg blicken wir im besten Fotolicht über Kirchtürme, Minarette und Kuppeln der Heiligen Stadt. Jahrhundertealte knorrige Olivenbäume sind Geschichtszeugen auf dem Weg vorbei am Garten Gethsemane in die Altstadt, wo wir Pilgern auf der Via Dolorosa zur Grabeskirche folgen. Weihrauch, Glockengeläut, Kerzenschimmer, Tränen und Gebete – ein Ort großer Gefühle. Weltliche Freuden dann im Lokal von Abu Shukri mitten in der Altstadt: Sein Hummus, Kichererbsenpüree, ist stadtbekannt. Für uns zaubert er ein kleines Vorspeisenbuffet, das die Geschmacksknospen kitzelt. Nachmittags bleibt Zeit für Jerusalem im eigenen Tempo. Abends entfaltet Jerusalem ein besonderes Flair: Erleben Sie die erleuchtete Stadt bei einer Bustour (ca. 25 €)!

10. TagIsraels feine Genüsse

Bewegender Auftakt: Yad Vaschem, die Gedenkstätte für die Opfer des Holocausts, wo das Grauen Namen und Gesicht bekommt. Auf dem Mahane-Yehuda-Markt schnuppern wir uns durchs Schlaraffenland: Auberginen, Datteln und Oliven frisch vom Bauern, zappelnde Fische, Gewürzberge und Trockenfrüchte. Naschproben inklusive! Der Nachmittag bleibt frei. Zum Abschied gönnen wir uns noch einmal ein letztes Feuerwerk der Aromen: Beim Abendessen in einem Restaurant im alten Bahnhof von Jerusalem – heute eine Ausgehmeile – treffen orientalische Kochtraditionen auf kreativen Zeitgeist

11. TagHeilige Plätze der Juden und Muslime

Die goldene Kuppel des Felsendoms glänzt im Vormittagslicht auf dem Tempelberg. Gläubige beten hier und an der Al-Aksa-Moschee (beides Außenbesichtigung, abhängig von der Sicherheitslage). Nur wenige Schritte entfernt feiern jüdische Familien die Bar-Mizwa ihrer Söhne, die begleitet vom Jubel der Verwandten und den Tränen der Mütter erstmals aus der Thora lesen. Mittags Transfer zum Flughafen von Tel Aviv. 60 km. Nachmittags Rückflug

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